Schluss mit zerstörten Korken, unhandlichen Karaffen und vorzeitig geöffneten Flaschen - willkommen zum großen Geschmackserlebnis – selbst bei ganz alltäglichen Weinen. Nicht-tropfend und äußerst benutzerfreundlich.
Mit dem Kellnerkorkenzieher Vignon ist das Öffnen der Flasche ein Vergnügen. Die stabile Spirale mit fünf breiten Windungen besteht aus teflonbeschichtetem Stahl und zeichnet sich durch gute Griffigkeit bei selbst alten und langen Korken aus, ohne Gefahr zu laufen, den Korken zu beschädigen. Das klassische Hebelprinzip ermöglicht es, auch widerspenstige Korken leicht und elegant aus der Flasche zu ziehen. Der Folienschneider wird am Griffende herausgeschoben.
Durch eine Verengung wie bei einer Sanduhr erzeugt das Venturi-Rohr im Inneren des Dekantierausgießers Vignon einen Unterdruck, während der Wein durchfließt. Ein kleines „Atemloch“ zieht Luft zum Wein herein, sodass er belüftet wird. Auf seinem Weg durch die Tülle wird der Wein weiter optimiert, indem ein Sieb mit acht Löchern für die Spaltung der edlen Tropfen sorgt.
Ein Set für ungetrübten Weingenuss!
Gewicht: 0.115 kg
Kategorie: Water & Wine
Farbe: schwarz
Material: Gummi; Edelstahl; Kunststoff
Designer: Martin Sonne; Jakob Wagner
Serie: Vignon
Menu
Menu: Firmengeschichte
1979: Simon Hansen gründet das Familienunternehmen Danish Steel House, das das Gaststättengewerbe mit Stahlprodukten beliefert.
1988: Bjarne Hansen entwickelt das berühmte Irish- Coffee-Set der Firma, dessen neuartiges Design mit einem Schlag ein imponierender, internationaler Verkaufsschlager wird.
1998: Aus Danish Steel House wird Menu. – Mit der Einstellung der Designerin Pernille Vea wird die Entwicklung von einzigartigen, hervorragend verkäuflichen Designprodukten beschleunigt.
2004: Gründung der Muttergesellschaft Scandinavian Living. In ihr werden die Warenzeichen Menu, Menu Pro, QDO und Unique Interior vereinigt.
2006-2007: Die Familie Hansen verkauft einen Anteil an der Firma an Peter Midtgaard, den Gründer der Supermarktkette ISO. Das feste Designteam von Menu besteht jetzt aua Pernille Vea, Jakob Wagner und Christian Bjørn.
Menu: Firmenphilosophie
Kreativität entsteht, wenn das Gehirn spielt. Wenn sich die Phantasie entfaltet und in der Kunst des Möglichen auf Entdeckungsreise geht. Die Treibkraft von Menu ist, neu zu denken, das Bestehende zu hinterfragen, sich zu trauen, bekannte Dinge auf eine neue Art zusammenzusetzen. Und neue Kombinationen von Form, Funktion, Material und Ästhetik zu schaffen. Dies Alles wird verfeinert auf dem Nährboden, mit dem die Wurzeln von Menu in der skandinavischen Natur und Designtradition tief verbunden sind – dem gediegenen Material und den klaren Linien. Menu entfernt alles Überflüssige, sodass die Idee in ihrer reinsten Form und in formvollendeter handwerklicher Qualität hervortritt.Menu: Ehrgeiz durchbricht Grenzen
Wenn jemand eines Tages eine Sternschnuppe einkapselt und daraus eine schöne Lichtquelle macht, die von selbst erleuchtet und keinen Strom braucht, dann ist es Menu. Ehrgeizig? Ja! Doch es ist dieser Ehrgeiz, der Menu den Willen gibt, um Grenzen für skandinavisches Design und Originalität jeden Tag mit einer weiteren Dimension zu durchbrechen. – Dies ist das Geheimnis von Menu, das dahinter steckt, dass in jedem Geschenk, das mit Vornamen Menu heißt, eine besondere Seele lebt.
House of Menu bei design3000
Wir laden Sie ein! – Nehmen Sie sich Zeit für eine Inspirationsreise in der Welt von Menu: Living, Dining und Outdoor. Und verwöhnen Sie sich mit einer guten Portion Wellness. House of Menu birgt all dies. – Wenn Sie Ihren Horizont und Ihr Zuhause mit original skandinavischem Design erweitern wollen, liegen Sie bei uns richtig. Machen Sie es sich bequem und genießen Sie die vielen guten Erlebnisse!
Jakob Wagner
Jakob Wagner ist im Augenblick einer der absolut führenden Designer Skandinaviens, und als einer der wenigen hat er in den größten Museen der Welt seine Werke gezeigt – beispielsweise im Museum of Modern Art in New York, u. a. mit dem Propelleruntersetzer von Menu. Jakobs Antriebskraft ist seine Liebe zur bedeutungsvollen Form. Er arbeitet mit dem Gleichgewicht mit einander entgegen gesetzten visuellen Ausdrücken: Maskulin/feminin, organisch/geometrisch, symmetrisch/asymmetrisch usw. „Das erweckt das Objekt zum Leben, fordert unsere Sinne heraus und appelliert an unsere Gefühle", sagt er – und gerade durch diese Haltung lässt es sich, laut Menu, so angenehm mit ihm zusammenarbeiten.